Von Tisie
Liebe Trompeter, liebe Posaunisten, liebe Rhythmiker,
es
war uns eine Ehre für Euch keine Tuschs spielen zu dürfen. Gott sei Dank. Der Toilettenwagen stand nämlich auch deutlichst zu weit entfernt von der Bühne. Seit neuesten peinigenden Ereignissen hassen wir nämlich nicht nur Musicals wie die Seuche, jetzt sind auch noch Tuschs hinzugekommen. Für die Studierenden unserer Website: Ihr findet mehr dazu im Artikel “Ghi: Flehen und Sterben in Düsseldorf!” Weiter hier: Wie kam es eigentlich zu der Walküre gestern? Nun, mein allerallerbesterundtollster Freund Karsten Pley ist seit genau 50 Jahren Großvisier beim Trompeterkorps der Eefelkank. Ohne Karsten läuft da gar nichts. Der Karsten rollt die Kabel, spielt Trompete wie Till Brönner, besorgt Bier, Frauen, Waffen und Drogen und Karneval fährt er den Bus. Kurz, eigentlich eine One man Show. Seit vielen Jahren besteht eine tiefe Freundschaft zwischen eben diesem Mann o Mann aus Hastenrath und der Fussgruppe des 14. Jukebox Heroes Zuges Nordeifel e.V., zu dessen Vorstand meine Wenigkeit seit
49 Jahren zählt. Der Karsten rief mich letztes Jahr mit folgendem Wortlaut in bestem rheinischen Calli-Calmund-Dialekt an: “Duuu Jido, wir müssen ma reden. Kannste vlleich, wenn Ihr auch alle Lust habt, bei uns zum Jubiläum aufspielen? Dat fänd ich priiima! Ich tu auch en paar lecker Würstchen extra raus!” Ich war sichtlich gerührt und zum Freundschaftspreis von 10.000 Euro Nettogage + extra lecker Würstchen hat der Karsten nicht lange gefackelt und kurzerhand ohne den Rest des Vorstands direkt alles klar gemacht. Hey, wir sind doch Kumpels. Bevor jemand nachhakt: Bühne und Technik kamen natürlich noch on top. Klar.
19 Uhr: Show Down. Die Lokalmatadoren, Wortspieler nennen sie auch “Local Heroes”:-), enternten unter frenetischem Applaus der ca. 20.000 angereisten Schlachtenbummler die Bühne und ließen für 1,5 Stunden den Boden beben. Schümmerchen und Christian haben herzzerreißend durchs Programm geführt und allen Ultras war klar, dass die Ausnahmestellung der Hastenrather Musiker wiedermal deutlichst unterstrichen wurde. Das Highlight des Abends war zu Ende und Karsten baute dann schnell wieder alles ab, weil unsere müden Heldenknochen so langsam schon auf der Bühne rumhingen. Aber was war das? Schon wieder Kinder? Irgendwie zieht Andrea immer Kinder an. Macht aber nix, da die Kids jedenfalls von der ersten Sekunde in Sachen Partystimmung den Regler auf Vollgas stellen können. Mein Höhepunkt: Andrea stand mitten im Song nehmen mir, drehte sich leicht geniert vom Publikum weg und nahm die Pille. Richtig gelesen. DIE Pille. Ich rief noch “Lass sein, ich will jetzt doch Kinder!” Aber es war zu spät. Der Drops war gelutscht. hm….doof. Egal. Alles in allem also wieder mal ein tolles Konzert mit
einem Schuss Rock´n´Roll bei lieben Freunden.
Außer Karsten sind hier vor allem Patrick, Ben (Foto oben), Hans, Ralf, Alex, Markus, Hüzi, Ehrhardt zu erwähnen. Ihr Anderen aber natürlich auch. Ihr seid echt ne richtig coole Truppe. Aber eins hab ich in der Umkleide aufgeschnappt und ich wollte es zuerst der Öffentlichkeit auch nicht zugänglich machen, aber junger Mann, so was will ich nicht mehr hören. Da sagt der Kerl doch tatsächlich, dass er lieber Rassel als Schlagzeug spielt. Hallo!?!?!?!?!? Wo kommen wir denn da hin? Also Brust raus, Arsch rein und Vollgas mein junger Freund. Ich wäre fast umgefallen. Aber der Ben drillt Dich schon. Männer: Vielen Dank für einen geilen Abend mit Euch.
NEBENSCHAUPLÄTZE:
Wir haben neue Anwärter für den P(f)osten des Edelfans. Kathrin hat die Messlatte ziemlich hochgelegt. Wir alle vergessen nicht, dass Sie vor 2 Wochen mit Kaffee, Kuchen, Kartoffelsalat, Frikadellen, Reizwäsche und viel Bier nach Kreuztal kam, um uns zu unterstützen. Die beiden Rekruten hier im Bild stellten sich uns als Bernd und Marcel vor und kamen mit einer großen Dose mit verschieden Lakritz-Variationen auf uns zu. Genüsslich langten wir zu, stellten aber sofort klar, dass es sich dabei lediglich um eine nette Geste handeln kann, nicht aber um ihr wirklich aufopferndes Interesse Edelfans zu werden. Die Gesichter hättet Ihr sehen sollen. Peinlich berührt bestellten Sie sofort Bier, Wodka und Currywurst, um die Situation noch irgendwie zu retten. Habt Ihr ein Glück, dass der Ghi so versessen auf Currywurst ist. Ihr seid also im Recall, aber ab jetzt dürft Ihr Euch keinen Fehler mehr erlauben. Da sind wir gnadenlos und die Konkurrenz ist einfach riesig. Aber wir sind guter Dinge.
FOTO DES TAGES:
…geht zum ersten Mal in der Geschichte dieser 49 jährigen Website an den Tasten-Helden. Hier wird endlich nochmal das von Ghi propagierte Rollenverständnis zwischen Mann und Frau deutlich. Und zwar nur im Gesichtsausdruck unseres Helden. Schaut ihn einfach an. Mehr Rock´n´Roll geht einfach nicht. Alle Daumen ab… äh… hoch!
Und von dem dürfen wir uns jetzt 3 Wochen erholen und dann geht es am 18. September nach Düren auf den Ahrweiler Platz zum Stadtfest. Das sind wir auch schon wieder zum ersten Mal und langsam bekomme ich Angst vor so vielen neuen Menschen.
Aber hey, was soll´s, solange wir genügend Lakritze bekommen:-))
Bis bald, Eure
Kritze-Kratze Super Fratze Heldenvereinigung Nordeifel e.V.
P.S. Ghi: Wat is mit der Kolumen Kolleje, hä?
Von Tisie
Das Wetter spielt mit!
Das Bier spielt mit!
Die Eefelkank spielt mit!
Wir spielen mit!
Wir freuen uns schon sehr lange drauf und morgen geht es endlich rund. Wir sind endlich nochmal in Eschweiler und ausgerechnet bei unseren lieben Freunden von der Eefelkank. Jawohl. Mein allerbester Freund spielt da Trompete. Ne Karsten:-) Jawohl.
Das Trompeterkoprs der Eefelkank beginnt um 19 Uhr mit der großen Jubiläumsshow und wir spielen dann im Anschluss so ab 21 Uhr bis in die Nacht.
Kommt wie immer zahlreich. Hier die Adresse:
Bohler Strasse 96
52249 Eschweiler
Gruß,
JBH
Von Tisie
Moin zusammen,
ich liege schon 4 Tage krank auf meinem Sofa rum, und hatte bisher noch keine Zeit einen würdigen Erguss zum letzten Wochenende zu schreiben. Irgendwie bin ich auch immer noch nicht so weit. Egal.
Wir waren letzte Woche Samstag und Montag zum ersten Mal in Düsseldorf Flehe auffem Schützenfest zu gegen.
Vor uns haben da wohl nur Tanzkapellen gespielt und so hat man uns schon ein wenig merkwürdig angeschaut, als wir mit dem ersten Set “aufspielten”. Is schon cool, wenn man die Band vollständig sehen kann, weil sie keine Notenständer verdecken, was? Nur mit unseren Klamotten wollte man sich in Flehe nicht anfreunden. Zu progressiv. Schließlich war das ein Schützenfest und die anderen Kapellen glänzten mit identischen Westen, Flanel-Hosen und Fliege. Wir bemühen uns es im nächsten Jahr besser zu machen.
Zur Tuscherei:
So was haben wir noch nicht erlebt. Wir haben an beiden Tagen ca. 1 Stunde lange Tuschs in den verschiedensten Variationen gespielt. Köstlich. Wir können aber auch echt alles….. würg
Egal. Am Ende waren es dann doch 2 tolle Tage, nicht zuletzt, weil die Fleher dann doch irgendwann richtig abgegangen sind. Ging doch.
Ganz liebe Grüße nach Flehe und gute Besserung. Und vielen Dank auch an Achim Wiehlpütz. Ein mittlerweile guter und sehr lieber Freund der Band, der uns dort untergebracht hat.
Schöne Grüße und bis bald,
Ihre Meldody Heroes
Von Tisie
KINDER AN DIE MACHT!!! So besingt es schon der blonde Ruhrpott-Barde in bestem gallischen Sinne und so hätte es auch kein besseres Motto für diese gestrige Veranstaltung geben können. Doch von vorne: Die volljährigen Kreuztaler zeigten sich in den ersten 2 Stunden unseres Auftrittes von ihrer wundersamsten Seite. Es passierte schier nichts. Wir haben die Erschütterung der Macht gespürt. Nur ein einsamer Tisch mit Torsten zugetanen jungen Damen sollte eine Insel aus Begeisterung und Feierlaune bilden. Wir waren entzückt. Und Dank unseres nicht imitierbaren blonden Rasselöwens, der übrigens gestern ein klein wenig, sagen wir mal “abstrakt” war, nahm die Veranstaltung ihre monumentale Wendung. Deeeeeeennnnnnnn: KINDER AN DIE MACHT! Vor und auf und über und um uns herum versammelte Andrea immer mehr Stammhalter. Ein Meer an begeisterten Kinderaugen öffnete sich direkt vor Ghi, der eine Rock ´n´Roller Gänsehaut hatte, wie er mir später peinlich berührt gestand. Egal. Echte Gefühle bleiben echte Gefühle. Eine Currywurst fürs Phrasenschwein. So, wo war ich? Genau, bei den Pampersrockern. Jedenfalls waren diese kleinen, süßen Geschöpfe so mitreißend auf der Bühne, dass schon bald die Erzeugerfraktion vor der Bühne keine Chance mehr hatte, als einfach mitzumachen.
Was soll man auch sonst mit so nem Donnerstag Abend anfangen, he? Mal ganz ehrlich, aber da hättet Ihr auch früher drauf kommen können;-)
Auf einmal war da nämlich echt Stimmung in Kreuztal.Wo habt Ihr die denn plötzlich hergeholt? Wir waren begeistert. Kennt Ihr diese Rottweiler, die den ganzen Tag pennen und pennen und nochmal pennen? Aber nachts, wenn Unbekannte den Schrottplatz überfallen wollen, dann sind diese Viecher in Bruchteilen einer Sekunde hellwach. Ihr Tiere….. rrrrrrrrrrr.
Faszinierend. Wir sind mit einem tollen Gefühl nach Hause gefahren. Alle, bis auf den Rasselöwen. Irgendwas war gestern. Mal Ghi fragen, der hat immer ne Nase für sie…. äh…dafür.
Der Schuss des Tages geht übrigens mal wieder an Tuffi Esser.
Ich will auch gar nicht viel zum Bild rechts sagen. Nur soviel: Das Bild ist nicht verwackelt!!!
Vielen Dank auch an Rogi und Holger und Eure Crew für den tollen Job. Wir freuen uns immer Euch zu sehen. Ein ganz besonderer Dank gilt hier dem Porsche fahrenden Chef-Kreuztaler Uwe. Mein lieber Manno Mann. Du hass ja ma Tinte auffem Füller, wa!?! Alle Achtung. Wir sehen uns wieder. Heute is nicht alle Tage…. lalala.

Last but not least. Ihr werdet es nicht glauben, aber wir waren verlegen berührt. Verlegen berührt??? Hä? Geht das überhaupt? Wenn ja, dann waren wir es. Warum? Unser Edelfan Kathrin ist mit Gemahlin Nadine ins Auto gestiegen und beide sind den weiten Weg nach Kreuztal gefahren. Wir lieben Euch. Eine nach der Anderen:-)
So, wir sehen uns nächste Woche alle wieder in Düsseldorf Flehe. Da sind wir zum ersten Mal. Mal sehen, wie wir die erschrecken können!
Und nicht vergessen: KINDER AN DIE MACHT!!!
Eure Schnuller-Kinder aus dem Heldengarten
P.S. Ghi, wo bleibt die Kolumne?????
Von Tisie
Juten Tach zusammen,
es ist Sonntag Nachmittag irgendwo im Unterholz. Mir kullern ein paar Tränen die roten Wangen hinunter, weil ich auf 4 herzzerreißende Wochen zurückblicken darf. Oh wie fein. Nun, ich will aber vorne beginnen.
Wir hassen Musicals!!! …. und Abibälle. Über Musicals haben wir uns hier schon mehrfach ausgelassen, da gibt es keinen erklärungsbedarf mehr. Aber Abibälle. Jesus. Abiibälle sind einfach nur furchtbar scheiße. Schüler hassen Lehrer, die Lehrer die Schüler und die Eltern heulen derart rum, als hätten Ihre verzogenen Gören gerade den Weltfrieden herbeigeführt oder sowas. Außerdem tanzen in den ersten beiden Stunden höchstens die Abiturientinnen, weil die Jungs ja noch lässig und saucool in den zu großen oder zu kleinen Anzügen an der Theke lehnen und sich gegenseitig auf die Schultern schlagen, als hätten Sie gerade eine Horde Grizzlies mit bloßen Händen erlegt. Ich kann Euch sagen: Wir hassen Abibälle.
DOCH!!!! Ein kleines gallisches Dorf….bla bla! Jedenfalls wurden wir von der Fee der grünen Ortsgruppe “Die Welt ist rund, bunt und gesund” aus dem Alptraum befreit. Schon im letzten Jahr durften wir Zeugen eines “abenturientialen” Generationswechsels werden. Wir glaubten aber natürlich nur an die Ausnahme. Lehrer liebten Schüler, Schüler die Lehrer, ein paar Lehrer liebten sogar andere Lehrer und Eltern liebten eh alle. Unfassbar romantisch war das. Doch was war das? Dieses jungfräulich entzückende Ereignis sollte sich in diesem Jahr mit neuen Menschen wiederholen. Oh wie romantisch, ich muss wieder weinen. Haltet bitte andächtig für mehrere Sekunden inne. Danke. Nun, die 13 des Städtischen Gymnasiums Eschweiler ließ in diesem Jahr von Anfang an die Kuh steigen und wir wurden wirklich mega herzlich empfangen und gar nicht mehr losgelassen. Wir sind voller Hoffnung, dass die zukünftigen Atom-Physiker, Raumfahrt-Techniker, Schülerlotsen und “Imbiss-Akropolis-Unternehmer” unter Euch einen erfolgreichen Weg begehen werden. Alle Daumen in den Wind. Jetzt freuen wir uns auf den Abiball am Bunker bei unserem alten Freund Winni Brinkhues im nächsten Jahr. Echte Gefühle. Liebes Städti, wir danken Euch und glauben nun ein Stück weit mehr an eine bessere Welt, wo alternative, grüne Energie auf romantische Abibälle trifft. Aber hey: Musicals hassen wir immer noch wie die Pest! Arrrrrrgh
Was war noch? Richtig. Die Rettung des Oberhasens bei der Linus Talentprobe stand bevor. Ich habe mir berichten lassen (mußte leider in der Kupfermine schuften), dass unser Stimmwunder alle platt gemacht hat. Alle bis auf einen kleinen, etwas runzeligen Russen von der Wolga, der einfach viel zu authentisch “Kalinka” dargeboten hat. Da er obendrauf die Siegprämie dringend benötigte, um seine Familie aus den Klauen russischer Armut freizukaufen, griff fairerweise das “Dieter Bohlen-Michael Hirte”-Gesetz und er gewann den Contest knapp vor der in Reichtum und Gloria schwelgenden Andrea. Gut, sie hat viele Tränen vergossen, aber wir wären nicht eine Band, wenn wir nicht zusammenstehen würden in solch schweren Stunden. Die Jungs haben sie mit erdbebenartigem Sex getröstet und ihr veränderter Gesichtsausdruck ließ wohl auf eine Gemütseränderung schließen. Na also, geht doch. Aber Schnuller, beim nächsten Mal legst Du Dich gefälligst mehr ins Zeug. Bei solchen Contest zählt nur siegen, da gibt es keine Silber Medaille für den 2. Platz. Ein wenig mehr Biss, klar!?!
Dann war endlich Urlaub. Alle Helden sind um die Welt geflogen. Rio, Paris, Texas, Kalifornien und die Mecklenburgische Seenplatte. Reisen bildet wohl. “Dorr Babba is bedudhdld” > “Der Vater ist betrunken!”
Leverkusen Streetlife:
Endlich wieder spielen. Wir waren so heiß. Ghi hatte das weiße in den Augen, ähnlich wie man es bei Gummipuppen sieht, die randvoll sind. Wir waren rattenscharf auf Musizieren. Und unser blonder Rasse-Löwe hatte Geburtstag. Wir haben ihr erzählt, dass wir die Bühne und die ganze Veranstaltung nur für Ihren Geburtstag organisiert haben. Sie war so gerührt, dass sie uns schon wieder mit Sex belohnt hat. Zumindest haben wir uns das eingebildet. Frank, unser Techniker, hatte dann so gegen 0 Uhr auch noch Geburtstag, was eine lasziv anmutende Party mit viel Wein, Weib, Waffen und Gesang nach sich zog. Seht Euch die Fotos an.
Leverkusen war in diesem Jahr noch geiler drauf, als letztes Jahr. Und hey, wir kommen wieder. @Ralf und Rita: Sorry, ich habe Euch wohl übersehen. Tretet bitte das nächste Mal einfach gegen mein Bein. Aber erst nach dem Job, ok?
Das Foto des Tages geht nach langer Abstinenz endlich mal wieder an einen Vertreter unserer “Looser Rhythmus Gruppe”.
Seht rechts unseren Tambourinero Los Marcos. Er bereitet sich gerade mit Trockenübungen auf den heißesten Zungenkuss der Nacht vor. Ghi schwärmt heute noch von der Zungenakrobatik seines Gegenübers. Bäh. Sauerei. Ihr seid doch nicht ganz dicht.
Egal. Wahre Liebe gibt es nur…..! Wat nu? hm…. ich glaube wir spielen nächste Woche wieder irgendwo weit weg von zu Hause. Ghi kreuzt zu solchen Gelegenheiten immer stolz mit seinem Reisepass auf. Ich glaube wir sind nächste Woche in Kreuztal bei Siegen. Kreuz wat? Siegen wo? Egal, einfach in “Erde gugeln”, den Corsa rappelvoll tanken und dann ab “uffe” Bahn.
Maht et joot, schwenkt dr Hoot.
Die Deppen vom Zuckerhut
P.S. Ghi´s Kolumne ist aktualisiert und die neuen Fotos sind auch am Start!