Von Tisie


………………………..Die dpa hat uns heute morgen informiert, dass diese beiden Männer hier unsere allerheiligste, von Marc “züscho”-drapierte Andrea entführt haben. Bislang gibt es nur eine heiße Spur. Dem Vorstand der Jukebox Heroes ist vor wenigen Minuten ein Erpresser-Brief vom Milchboten übergeben worden. Das Schlitzohr wollte 5 Euro für die Übergabe. Heute weiß niemand mehr eine anständige Erpresser-Brief-Übergabe zu schätzen. Ghi hat in einem unbeobachteten Moment dafür in seine Milchkannen gepinkelt. Auge um Auge. Zurück zu den beiden Alphabet-Killern: Was steht im Erpresser-Brief?
5 Euro Lösegeld und ein Auftritt bei der LINUS TALENTPROBE werden brutal und verwegen gefordert. Toll, die letzten 5 Euro hat jetzt der Urin-Bote. Ghi hat indes in seinem dunklen Piratenumfeld Erkundigungen über die Entführer eingeholt. Ganz üble Vögel. Beide in Alsdorf Kellersberg aufgewachsen. Ein schiefer Ton bei der LINUS TALENTPROBE und das Goldköpfchen ist ab…..arrrrrrgh…. Gott sei Dank haben die Schurken nicht den Ghi entführt. So viele Körperteile hat der gar nicht. Da ist die Guillotine [gijo'tiːn(ə)] (dt. Fallbeil) schnell stumpf.
Im Erpresser-Brief erklären die Entführer unmissverständlich, dass es nur eine Chance gibt unseren Engel zurückzubekommen. Wir müssen alle gemeinsam am 03.JULI nach Köln zum Tanzbrunnen und sie abfackeln…äh…anfeuern. Zum Tanzbrunnen fällt mir Ralf Richter ein: “Ey kannste tanzen? Dann tanz ab!” Findet Ihr nicht lustig, was? Egal. Jedenfalls findet im Tanzbrunnen die LINUS TALENTPROBE statt und das Opfer, also Andrea, wird dem gemeinen Pöbel vorgeführtttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttttt
Sorry, ich bin kurz heulend über der Tastatur zusammengesackt. Wo war ich? Andrea muss um ihr Leben singen. lalala “Mein Freund der Baum ist tot”. Ich muss wieder heulen. Also liebe Jukebox Heroes Fans und alle, die es noch werden wollen. Helft gemeinsam unsere liebreizende Andrea zurückzuholen. Nochmal: 3. JULI, Köln Tanzbrunnen!
Lasst Andrea nicht hängen. Bitte, Bitte, Bitte. Martin und Tuffi reichen übrigens Kaffee und leichtes Gebäck zur Hinrichtung.
Oh mein Gott. Der Milchbote hat gerade wieder geklingelt. Marc ist wohl von Charlie Brown entführt worden. Mal sehen, auf welchem Spielplatz wir die beiden aufgabeln werden.
Wir brauchen Eure Hilfe. Kommt wie immer zahlreich.
Eure talentfreien Helden von der Gummi-Flummi-Bande.
http://www.linus-talentprobe.de/index.php?p=0
Von Tisie
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Aaaalso los: Diesmal folgen wir der Parole eines beliebten Bauhauses und verkaufen Euch weder Schnick noch Schnack. Dafür aber ganz viele Schicki Mickies. Das Jungenspiel Linden Neusen glänzte in diesem Jahr nämlich mit der Anmutung des Wiener Opernballs. Unzählige hochrangige Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Showbusiness drängelten sich am Eingang, um noch einen der kostbaren Plätze ergattern zu können. Hier rechts zu sehen der Vorstandsvorsitzende der Thyssen Krupp AG, Dr. Lils Jensson. Wir geben diesen illustren Gästen aber hier jetzt nicht noch mehr Parkett, sondern kommen lieber zu den harten Fakten eines Abends mit Höhen und Tiefen. Lasst uns mit den Tiefen beginnen.
Zum ersten Mal in der Geschichte der Band waren wir auf der Suche nach der Super Fratze. Wir haben unser bestes Pferd ins Rennen geschickt. Kenner der Band wissen, dass es sich dabei nur um Ghi handeln kann.Und theoretisch hätte auch nichts schief gehen können. Theoretisch. Aber was uns dann aus den Angeln gehoben hat, war unvorstellbar. Seht hier links selber. Der Patrick aus Linden hat unseren Ghi auf bestialische Weise vernichtet. Was für eine fiese Fratze…. bäh….bäh….bähbähbähbähbäh….. Junge, das kam aber von ganz unten. Von da, wo sich sonst der Speichel mit der Magensäure…. ich hör´ besser auf. Jedenfalls von hier aus HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! Patrick, Du bist die erste Super Fratze in der Jukebox Heroes-Geschichte. Unsere Hochachtung.
Weitere Fakten, jetzt kommen nur noch Höhen: Unsere Freunde aus Zier mit Ihrem diesjährigen
Maikönig André waren lauthals vertreten und haben die Stimmung aus Zier in Linden versenkt. Köstlich, was die Jungs und Mädels abgehen können. Ihr müsst alle Jobs an lauten Maschinen haben. Wo habt Ihr sonst gelernt so laut zu schreien? Oder schlagen Euch Eure Eltern immer noch? Auf den Dörfern soll die Schlag-Erziehung ja weit über das 18. Lebensjahr hinaus praktiziert werden. In meinem Dorf ist das noch so. Wenn ja, dann können wir Euren Erzeugern jedenfalls danken, dass Ihr in Linden so eine geile Party gemacht habt;-)
Was war noch? Genau! Brenni! Wo war eigentlich Brenni? Das konnte er doch wohl nicht ernst meinen. Seit Wochen proben wir seinen selbst komponierten Hit “Manamana” (nicht zu verwechseln mit seinem Hit “rote Lippen soll man küssen”) und Brenni taucht einfach nicht auf. Wir waren schier entsetzt. Martin spricht gar von einer Teamkrise. Marc hat keinen Alkohol angerührt und ich dafür schon. Lieber Brenni, unser alter Freund, wir brauchen Dich. Linden braucht Dich. Nächstes Jahr bist Du fällig. Da gibt es eine Endlosschleife von “Manamana”. Du entkommst uns nicht.
Jetzt aber: DAS HIGHLIGHT DES ABENDS!
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…………………wir haben es lange vorher angekündigt, Kinder haben sich davon auf der Strasse erzählt. Im Klinikum wußte es jeder, weil Ghi das Intranet mit folgender Meldung lahm gelegt hat: EDELFAN KATHRIN HAT GEBURTSTAG, KOMMT ZAHLREICH! Um Punkt 0 Uhr haben wir Sie (linkes Bild, Mitte) mit einer Parodie auf “Rolf Zuckowski und seine Freundin” in ein neues Lebensjahr gesungen. Zusammen mit allen Lindenern. Bevor Ihr fragt: Wir wissen nicht, ob Brenni mitgesungen hat. Mela (rechtes Bild) hat einen feinen Kuchen gebacken, Alle haben gesungen, Tränen sollen geflossen sein. Auf jeden Fall bei Ghi und mir. Und aus unserer tiefsten Zuneigung heraus haben wir Torsten davon überzeugt der Kathrin seine DVD Kollektionen von Pippi Langstrumpf, Michel, Ein Schloss am Wörthersee, Eis am Stiel 1-14, Jim Knopf und die Wilde 13 sowie die legendäre weiße Siegfried und Roy DVD zu überlassen. Kathrin war gerührt. Und wir waren es auch. Sogar die Niederzierer Mammut-Gesänge verstummten andächtig für eine kurze Weile. Es war wie im Märchen. Liebe, liebe Kathrin. Vielen, vielen Dank für Dein jahrelanges Fan-DA-Sein. Einen besseren und lieberen PR-Mitarbeiter als Dich können wir gar nicht haben. Und was macht dieses von Gott geschickte Wesen zum krönenden Abschluss? Sie hat alle männlichen Bandmitglieder nach dem Auftritt zum Frühstück zu sich nach Hause eingeladen. Was für ne Frau. Keine Sorge Dr. Lils, war nur Frühstück. Gut, Ghi und Marc waren nur in knapper Unterwäsche aufgeschlagen, aber ich bezeuge bei allem, was mir heilig ist, es war nur ein Frühstück. Ich für meinen Teil wurde noch mit der Offerte gelockt im Europa Bad planschen zu gehen, aber Dank meines unermüdlichen Mundgeruchs wurde daraus dann wohl nix.
Zeitsprung zurück nach Linden: 01.30 Uhr, Tatort Tanzfläche. Jetzt kochte die Stimmung richtig hoch und was erblickten meine immer noch verheulten Augen? Der Black stand neben mir an der Bühne, um mir zu beweisen, dass der eingefleischte “Black Attack” die Herausforderung annimmt, und es schafft länger als
0 Uhr auf den Beinen zu bleiben. Meine Hochachtung Herr Black. Vor allem vor dem Hintergrund, dass Deine liebreizende Tina zu Hause sitzt, eh alles alleine an der Backe hat (Hausbau, arbeiten, Wäsche, Verbotene Liebe…..), und sich die Nächte damit um die Ohren schlägt DEINE Söhne in den Schlaf zu singen. Ghi spricht an dieser Stelle gerne aus voller Brust von der Ehe mit der klassischen und einzig wahren Rollenverteilung. Jaja, schöne Grüße an den Weihnachtsmann. Ich mach natürlich nur Spass. Black ist der coolste Papa und tollste Mann der Welt und Ghi ist Kindergärtner.
Das Foto des Abends geht zum ersten Mal an eben diesen Kindergärtner und diese sich lasziv räkelnde Lindenerin hier rechts. Sie stellte sich uns als Denise Esser vor. Ok. Wenn wir auf das Foto schauen, sind wir wieder bei der von Ghi propagierten Rollenverteilung. Das Leben wie es sein sollte. Dieser Ghi hat es aber auch sowas von drauf…. rrrrrrrrrrrrrrr. Wahrscheinlich beschwert er sich in seiner Kolumne jetzt wieder, dass er nicht als Künstler, sondern nur als Sexobjekt gesehen wird. Ach Ghi…. apropos Kolumne:-)
Kurz vor Schluss sollte die Band noch ihr hellblaues Wunder erleben. Frau Melissa (links) und Frau Etheridge (rechts) feierten Ihr kleines “StellDichEin” auf unserer Bühne, entrissen der unwürdigen Andrea das Micro und trällerten ihren großen Hit “like the way I do” einfach selber. Nicht schlecht. Nein, sogar großartig. Vor allem der kleine ad-lips-Beitrag im Gitarren Solo. Alle Daumen in den Wind. Wir waren entzückt.
Was gab es noch? Mir fällt nix mehr ein. Vielleicht ja Euch, dann schreibt uns doch hier einfach Eure Kommentare. Bitte nur ernst gemeinte Kreationen. Wir hassen diese Wortverschwendungen;-)
In tiefer Liebe zu Euch und natürlich zu Kathrin,
Die Kinder vom Klosterhof feat. Pippi Heroes
P.S. ALLE Fotos aus Linden sind natürlich online.
Von Tisie
[singlepic id=374 w=320 h=240 float=right]Es ist zum Mäuse melken. Unsere Personalsorgen-Pest hat an diesem Samstag in Beeck nun auch die sonst vor allem “züschisch” stabile JBH Gesangsfront erreicht. Unglaublich. Andrea ist am Samstag gar nicht erst aufgestanden, weil Marc wohl die ganze Nacht an Ihrer Tür gekratzt hat. Das Ende vom Lied war leider, das Marc mit blutenden Fingerstumpen zum Soundcheck gefahren ist (geile Bühnenshow Marc) und Andrea mit Depressionen zum “Züscho-DOC”. Es war nix zu machen. Nicht einmal ich, also das sensibelste Wesen in der JBH Traumwelt, konnte Andrea davon überzeugen an diesem Abend nach Geilenkirchen zu kommen. Das stundenlange Kratzen, Schniefen und Keuchen hat Ihr so zugesetzt, dass Sie für kurze Zeit sogar Sprachaussetzer hatte. Naja, von hier aus jedenfalls gute Besserung.
Was nun? Gott sei Dank ist Andrea´s jüngere Schwester Carina Profi-Sängerin.
Die haben wir also angerufen, sie hat spontan ein paar Praktika (ich dachte, sie sei Profi-Sängerin) für uns verschoben und stand dann abends auch mit auf der Bühne. Alle Achtung, was dieses heiße Eisen da abgefeuert hat. Das Stimmwunder is so geil, dass sogar immer ein eigener Fantross mitreist. Hat natürlich auch nicht lange gedauert und sie hielt die machtlosen Geilenkirchener in Ihren gewaschenen Händen. Seht Euch einfach die Fotogalerie an. Man konnte Carina an diesem Abend einfach nur erliegen. Ghi hat Ihr in seiner Kolumne auch seine längst geahnte tiefe Zuneigung gestanden. Ich denke, da wird noch was gehen. Carina hat uns an diesem Abend den A…gerettet und dafür möchten wir uns hier nochmal in aller Form bedanken.
Jetzt konnte uns niemand mehr ins Essen spucken und so ereignete sich ein Aufeinander – Treffen der ganz besonderen Art. Und zwar nach dem Auftritt. Wir hatten das einzigartige Vergnügen Eric Lieberberg, den Enkel des legendären Konzertveranstalters Marek Lieberberg kennenzulernen. Der fand uns nämlich richtig gut und würde uns gerne in seinem Testmarkt Bochum bei der ein oder anderen Kaffeetantensitzung unterbringen. Eric, wir wären Dir sehr dankbar. Ich habe Dir gesagt, wie Du mich erreichen kannst.
Zu den Beeckern kann man abschließend nur eins sagen. Jungs und Mädels, Ihr ward dieses Jahr noch geiler als letztes Jahr. Ihr habt von Anfang an gerockt, was das Zeug hält. Vor allem die Blauhelme….äh….Blauhemden. Alle Achtung. Und ein bezauberndes Königspaar, das Ihr da habt. Habt Ihr die gecastet? Ghi war auch in die Beiden verliebt, glaube ich. Wir würden uns sehr über ein Wiedersehen im nächsten Jahr freuen. Alles wird gut.
Verdammte Hacke. Das Foto des Abends gehört schon wieder Tuffi Esser. Vielleicht sollte ich meine Vorurteile auch einfach über Bord werfen und mir eingestehen, dass der Typ einfach geil ausschaut. Fotos lügen nie.
Nächstes Wochenende geht es am Samstag zu unseren alten Freunden nach Linden Neusen. Ich hoffe, dass Black in diesem Jahr nicht schon wieder um 0 Uhr die Segel streicht. Der ist echt ein Amateur. Das Highlight des Abends wird aber natürlich die große 0 Uhr Show anlässlich des Geburtstages unseres Edelfans KATHRIN sein. Zahlreiche Gäste haben sich mit Wortbeiträgen und Publikumsspielchen angekündigt. Ein Geburtstag wie er sein soll. Also kommt zahlreich, und übt Happy Birthday singen.
Eure JBH
Von Tisie
Die 2. Hehlrather Rock Night stand im Vorfeld unter keinem guten Stern. Große Personalsorgen plagten die kleinen Helden. Der einzigartige GHI-man ist im Persischen Golf von einer Tankerbesatzung mit seinen Piraten-Companeros JaVed, JavEd und JaveD in die Flucht geschlagen worden. Der DPA zufolge gab es wohl ein beinahe tödlich geendetes Handgemenge auf der Brücke des Supertankers “Harry”. Der Tanker der niederländischen Reederei “Käse und Klompjes” hatte Saatgut der äußerst seltenen Caipirinha-Pflanze geladen. Sehr selten. Jedenfalls hat der GHI-man sich wohl Gott sei Dank nur die linke Hand verstaucht. Leider konnte er daher gestern nicht dabei sein. Bitte, wenn Dir Deine doofen Piratenspiele wichtiger sind, als mit den Hehlrathern das Dach wegfliegen zu lassen, dann mach doch, wo der Pfeffer wächst….äh…..oder wie war das?
Naja, immerhin kennen wir ja Leute. Mensch, wir können vielleicht Leute kennen……….. Eigentlich kennen wir Leute, die sonst keiner kennt. Den Torben, den Jan Felix, vielleicht kennt noch jemand den Lexi oder die Almuth, aber eigentlich kennt die Leute, die wir kennen leider einfach niemand. Aber, da ist einer, er kommt von weit her, (nicht aus dem Abendland!!!) den kööööönntet Ihr vielleicht kennen. Okay, wir scheinen also doch dann ein “Leut” zu kennen, den wirklich jeder kennen sollte. Vor allem sogar im Abendland. Er ist bekannt für seinen scharfen Verstand und vor allem weltberühmt für seinen Kampf gegen dieses dreckige Piratengesindel mit diesen billigen, stinkenden und neuerdings auch fliegenden Schuhen. Wir sind bei ihm offene Scheunentore eingelaufen, als wir ihm unser Leid klagten, dass der GHI-man mit seinen Sandkastenjungs um die Häuser zieht, und nicht in Hehlrath dabei sein kann. Er hat ganze 5 Minuten überlegt. Das dauert bei ihm nunmal leider so lange, aber dann hat er kurz und knapp eine seiner bekanntesten Parolen abgeworfen: “YES I CAN!”
Ladies and Gentleman, fasst Euch ans Herz, hebt stolz Euer Haupt. Wir präsentieren Euch unseren neuen Aushilfs-Guitarrero. Frisch eingeflogen aus Texas. Das ist sein eigenes Land. Miiiiiiiiiiiiisteeeeeeeeeeer George W. Bush:
Hehlrath. Ich hoffe, Ihr habt verstanden, welche Ehre Euch da gestern zu Teil geworden ist. Doch, Ihr wißt es. In den ersten beiden Sets habt Ihr noch ehrfürchtig fernab der Bühnenkante das Schaffen dieses unantastbaren Meisters verfolgt. Ihr konntet es nicht glauben. Das sah man Euch wirklich an. Aber nach einem erneuten Vorstoß des neuen Helden mit seiner wohl bekanntesten Aus-tropfung “YES WE CAN”, ward Ihr nicht mehr zu halten und die Party konnte beginnen. Wie die Fotos zeigen, habt Ihr wieder mal die Kuh und die Mädels fliegen lassen. “Time of my life….la la la”.
Simon, es war auch im 2. Jahr wieder sehr geil bei Euch und wir würden uns über ein Wiedersehen in 2010 sehr freuen. Dann können wir nur nicht versprechen, dass George W. wieder am Start sein wird. Aber vielleicht spielt sein Nachfolger ja auch Gitarre. Bestimmt sogar, das kann doch eh jeder.
In diesem Sinne. Heute geht es nach Geilenkirchen Beeck. Folgt uns zahlreich. Wer nicht weiß, wo Beeck ist, keine Sorge, wir wissen es auch noch nicht. Folgt einfach der Fahne von George W., dann seid Ihr richtig.
Fast hätte ich es vergessen. Das Foto des Abends sicherte sich das Playmate des Monats März. Sie sehen links ein
aussterbendes Exemplar der Spezies “Heldus extraordinarus”. Sieht ein wenig wie Richie Sambuca aus. Wirklich dufte. “King Dingeling” himself. Carina, Du kannst aber auch vielleicht dolle Fotos machen. Schonmal an ein Praktikum gedacht? :-)))))))
Bis heute Abend.
Jukebox Heroes feat. George W. Bush
Von Tisie
Das ist einer dieser Blogeinträge, wo man nicht weiß, wie man anfangen soll, weil es einfach unbeschreiblich war und nicht in Worte zu fassen ist,
was wir da gestern in Wegberg erlebt haben. Keine noch so ausufernde, übertriebene und abenteuerliche Beschreibung über Camp Wigwam könnte dem Gefühl gerecht werden, dass gestern 6 Jukebox Heroes mit nach Hause genommen haben.
Pfadis, Ihr ward der absolute Ober-mega-hammer-wahnsinn. 2.500 von Euch außer Rand und Band. Wir haben lange überlegt, wann und wo wir jemals eine vergleichbare Stimmung erlebt haben. Ich sitz jetzt 10 Stunden später an diesem Blog und mir ist immer noch keine Antwort dazu eingefallen.
Wir waren schon im Vorfeld total beeindruckt von der Organisation Eurer Veranstaltung. Schließlich muss man 2.500 kleine und große Fährtenleser erstmal unter einen Hut bringen. Und sich auch trauen die Verantwortung zu übernehmen. 2 jahre lang wurde dieses Mammutprojekt bis ins kleinste Detail von ehrenamtlichen Enthusiasten, oder besser gesagt, Verrückten:-) geplant und in die Tat umgesetzt.
Den Kids fehlte es an nichts. Von der eigenen Strom -und Trinkwasserversorgung in der Zeltstadt bis hin zur Popcorn-Maschine war an alles gedacht.
Wir haben uns so für Euch gefreut, dass Petrus Euch mit seinem besten Wetter belohnt hat. Allerdings das, was uns am aller aller meisten beeindruckt hat, war die Freundlichkeit, die uns von diesen lieben Menschen entgegengebracht wurde. Es ist ein total abgedroschener und oft ins Lächerliche gezogener Satz, aber wir schämen uns nicht ihn hier zu zitieren: “Wir kamen als Fremde und gingen als Freunde!” Marc hat jedenfalls Folgendes beschlossen: Wenn er jemals mit Andrea ein Kind haben sollte, dann wird es Pfadfinder. Keine Frage.
Zur Party selber können wir nur eins sagen. Wir haben einfach zusammen in unnachahmlicher Weise das Zelt abgerissen, was die Fotos links in der Galerie beweisen. Und haltet Euch fest: Bis 22 Uhr völlig ohne Alkohol. Uns können sonst nicht viele ohne Alkohol ertragen:-). Da es diese Veranstaltung leider immer nur alle 10 Jahre gibt, werden wir uns in diesem Rahmen also erstmal so schnell nicht wieder sehen. Ihr seid aber alle immer und überall herzlich eingeladen uns bei unseren Auftritten zu besuchen. Ich stell mir gerade vor, wie wir Ghi in 10 Jahren im Rollstuhl und mit Beatmungsgerät auf die Bühne schieben. Der ist dann nämlich schon 60. Und Willi hört wahrscheinlich, wenn überhaupt, nur noch auf einem Ohr.
Abschließend geht ein großer Dank an Martin Reinartz. Martin war verantwortlich für die Pressearbeit und eben auch für unser Booking. Wir haben viel im Vorfeld gesprochen und er hat sich dafür verkämpft, dass wir spielen. Alles hat perfekt gepasst. Vielen Dank Martin.
Ach ja, Ghi hat den Wink mit dem Gartenzaun verstanden und gestern noch ganz schnell nen neuen Eintrag zur Rasenfete am Samstag geschrieben. Könnt Ihr also in seiner Kolumne lesen. Natürlich nur, wenn Ihr mindestens 18 und höchstens 63 seid. Jetzt sind wir alle gespannt wie ein Flitzebogen, wann und was die Flitzpiepe zu gestern schreiben wird. Wir freuen uns alle schon sehr auf seine transzendentalen Eindrücke dieses Erlebnisses.
So, das war es für heute. Am Freitag sind wir in Hehlrath und Samstag in Geilenkirchen. Kommt zahlreich und lasst die Puppen fliegen. Und Ihr wißt ja. Ihr könnt jetzt abschalten.
Eure Jukebox Heroes