Okt

15

Vorverkauf Abschiedskonzert ist gestartet!

Von Luca

VORVERKAUF IST GESTARTET!!!!

TICKETS UNTER EVENTIM ODER AN ALLEN BEKANNTEN VORVERKAUFSSTELLEN!!!

Und hier nochmal mit korrigiertem Plakat und richtigem Datum.
Der Vorverkauf ist übrigens heute schon super angelaufen. Wenn es so weitergeht, sind die Tickets razzifazzi weg. Brav;-)

Sep

26

Das Ende naht . . .

Von Luca

Apr

23

Von Heteros und Wunderbäumen!

Von Tisie

Alle Höllenhunde. Das schwarze Loch verfärbt sich. Ein Licht ist in Sicht. Nach dem Frühjahrsputz geht es endlich wieda rauf uffe Kanzel. Et wird jerockt.
Nächste Woche schon. Die Waffen sind gereinigt, die Tanzstangen auch und die gestählten Körper wollen wieder Frischfleisch sehen, damit der Geist beglückt wird. Taxi Kopp hat den ganzen Winter Need for Speed auf der Playstation gezockt, damit er nicht aus der Übung kommt. Er stammelte auch irgendwas davon, dass er das Chassis tiefer gelegt hat oder sowas. Stabileres Fahrwerk und so Sachen. Er muss ja jetzt 7 Helden eskortieren. Hat die Karre auf jeden Fall am Start wie nix Gutes. Wir alle haben sie vermisst, die in Rosenöl getränkten Velour-Bezüge, die Apfel-Wunderbäumchen, und die Karbon-Matte unter den Pedalen.
Letztere ist besonders wichtig für die schnellen Fusswechsel auf den Hochgeschwindigkeitsfahrten. Nicht auszurechnen, wie oft wir die Karre schon in die Leitplanken genagelt hätten, wäre da nicht diese Karbon-Fussmatte. Alle Racer-Daumen hoch. Seit Wochen arbeiten die Show-Praktikanten (Foto) gutgelaunt (leider kein Foto) an unserem Equipment. Wir müssen nicht mehr selber spielen. Ist jetzt wie beim Pianospieler im Phantasialand – sobald Du mit dem Gewehr auf Martin anlegst, fängt dat Klavier an zu spielen. Cool ne? Lässt mehr Platz und Raum für eine ausgefeilte Bühnenshow. Also am Ende quasi sozusagen für Euch. Mal schauen, ob wir Euch noch mit dem ein oder anderen Schmankerl überraschen können. Carina singt übrigens wieder bei uns. Ah…. wusstet Ihr schon, jetzt aber nackt!. Habt ihr aber nicht von mir. Is quasi secret service. Ok. Wat noch? Wir spielen jetzt auch “Hey Jude”……wußtet Ihr auch schon?  hm… gut…hm…… Roy Black ist tot. Jaaaa, gut, der war doof. Was ist denn damit?: Ghi ist hetero! Ich wußte, ich kriege Euch. Ihr seid halt alle empfänglich für brandheiße RTL II Action News. Bäh. Also dann ran an die Buletten und fleißig auf die Röhre gespuckt, wir sehen uns am 30.04. im Klejbors. Der Besuch unserer Konzerte versetzt Euch nicht automatisch in die Verpflichtung diese auch sensationell zu finden. Keine Sorge. Es wäre Euch aber dringend angeraten.
Bis bald,

Eure Helden

Sep

11

Fliegende Ärzte, unser Auslandseinsatz!

Von Tisie

Taxi Kopp knallte mit ordentlich Pferdchen Richtung Flughafen. Nach dem Motto “Wer später bremst ist länger schnell”, enterten wir rechtzeitig das Gate und checkten fleißig ein. Destination Vaals. Der ganz große Auslandseinsatz. Flieger hob pünktlich ab, doch was war das? Die Landung alles andere als Bilderbuchserie. Der Flieger setzte unsanft auf und schlingerte über die Landebahn. Leichte Panik in Reihe 18. “Bremsen”, kreichte unser kreidebleicher Rasselöwe. Und Ghi bellte Richtung Schaffnerkabine: “Hast Du Kamelkacke im Tank oder watt?” Ghi hatte eh die ganz dicken Drähte am Hals. Seine Tagesration an Kokain und bulgarischen Spirituosen wurden bei der Kontrolle beschlagnahmt und jetzt lief er auf Reservetank. Überhaupt nicht gut!! Am Exit empfingen uns dann ein paar leicht bekleidete, ofenwarme Hostessen. Auf jeden Fall gut!! Sie geleiteten uns in die für uns bereitstehenden Gangsterkarren. Die 50 Cent Gedächtnis-Mühlen cruisten uns schnurstracks in den Konzertsaal in Vaals auf dem Dreiländerpunkt. Hier begrüßte man uns mit großem Hallo. Betanzbare Rasselöwen wurden uns vom Manager versprochen und er hielt Wort. Die Partymeute, alles ausgewiesene Weißkittel mit Roten Kreuzen auf dem Popo, kochte ein ganz heißes Süppchen. Wir garnierten den Zaubertrank mit ein paar vorzüglichen Klassikern aus Omas Plattenschrank. Sing Halleluja. In einer der kurzen Pausen ging dann auch tatsächlich der totgeglaubte Hoffnungsschimmer über Torstens Haupt auf. Seine sündhafte Französin offenbarte uns die Bedingungen für eine zügellose Wohngemeinschaft zwischen Ihr und eben Torsten. Er dürfe sich ausserhalb der Schlafkoje nie wieder körperlich betätigen, und gespült werde nur an einem Dienstag im Mai. Wir verdrückten alle heimlich ein Tränchen. Sollte es denn wirklich noch Hoffnung für diesen kleinen Menschen geben? Es scheint so. Ghi schmiss prompt den Tisch um, richtete sich drohend auf, fletschte die Zähne in die Runde und schrie: “Steht auf Ihr Scheißkerle, wir haben ein paar Weiber klar zu machen, mir nach!” Bei “Weiber klar…” saß schon niemand mehr und wir checkten auf dem Dancefloor ein. Ein paar geübte Moves von Marc, laszive Hüftschwünge von Taxi Kopp und schon zogen ein paar ansehnliche Miezen die ersten Nummernzettel. “Wie beim Verkehrsamt”, schüttelte der Rasselöwe neidisch den Kopf! “Nur mit mehr Verkehr”, konterte Marc mit zugekniffenem Auge. Erste Bundesliga, unsere Spasstruppe, mit definitiv großen Ambitionen auf die Champions League Plätze. Wir gingen zwischendurch auch kurz nochmal unserem Job nach und heizten den Partyjüngern ordentlich die Hose auf. “Geht das auch auf Rezept?” schrie ein sichtlich glücklicher Veranstalter. Ein wunderbarer Auslandseinsatz zur Förderung der deutsch/niederländischen Verständigung ging zu Ende. Marc gab ordentlich Zunge bei einer scharfen Scharfen. Und Ghi imponierte ein paar jungen Hühnern, in dem er ein ums andere Mal seine Fingertechnik präsentierte.

Besondere Formkomnisse: Alles.
Randnotiz: “Private Luca” (nein, kein neuer Pornostreifen aus den “Ghi&Klitoris TV-Studios”) machte guten Ton und Tim hielt ihm die Lampe. Jugend forscht. 17, Single, scharfe Haare. Alle Daumen hoch.

Macht´s alle gut solang´. Wir sehen uns bald wieder. Oder Ihr fühlt uns einfach. Wie Ihr wollt.

Captain Iglo feat. Tuffi Fischstäbchen

Sep

6

Heiße Colts in Mexico City!

Von Tisie

Na also, ging doch. Die Trennung auf Zeit klappte prima. Der erbraunte Rasselöwe legte ne heiße Sohle aufs Stimmband-Parkett und ich, ja ich, ich hab mich entspannt zurückgelegt und den Abend mit meinen Ex-Kollegen sichtlich genossen. Aber mögen die Spiele vorne beginnen. Ich war so aufgeregt nach all den vergangen Mondphasen, dass ich es nicht erwarten konnte. Ich empfing Taxi Kopp schon innerlich unruhig auf der Strasse wartend, aber äußerlich lässig mit verschränkten Armen. Taxi Kopp indes knallte mit gewohnt beachtlichen Pferdchen die Strasse rauf. Bei sommerlichen Temperaturen rockergerecht mit ausgestrecktem Arm aus dem offen Fenster und Stinkefinger für meine Nachbarn. Endlich normale Leute. Die anderen Helden waren im Taxi versammelt und wir gaben uns die Hohe Fünf und klatschten wie gewohnt die nackten Popos aneinander. Ein Ritual, von dem keiner mehr weiß, wie es entstanden ist. Egal. Wir gaben Schwarzgummi Richtung Süden nach Mexico City. Im Beeck-Favelas-District spielten wir endlich wieder vereint zu viel Tequila und einigen Metaxa Polonaisen auf. Ich liebe es. Am Anfang hielten sich die Amigos aus Beeck noch sichtlich zurück. Doch schon bald hatten wir ein paar amtliche Tanzbodenfeger am Start und die hungrige Partymeute zog das ganz flinke Tanzbein aus der Buchse. Ein paar amtliche Rasse-Senioritas waren hier am Start. “Die sind ein klarer Fall für die Sitte!” murmelte Ghi unentwegt mit tiefer Anerkennung. Was wir Ghi jetzt erst verrieten: Im Vertrag standen diesmal nicht nur frische Kaltgetränke und warme Buletten, sondern auch Zugang zur freien Auswahl an mexikanischen Chickas. Access all Areas, hehehe. Doch bei der Affenhitze in dem Laden war an schmusige Zweisamkeit nicht zu denken. In den Setpausen fönten wir unsere Klamotten trocken. Naja, und so waren dann bei aller Unachtsamtkeit die besten Senioritas leider schon vergeben. Torsten war aber eh mit eigenem Wasser ans Meer gereist und Marc stellte klar, dass rassige, junge, wilde und willige Mexikanerinnen nicht in sein Beuteschema fallen. Ich schlug ihm aufmunternd auf die Schultern und verwies auf unser Weihnachtskonzert im Seniorenstift. Jeder, wie er mag. Ach, irgendwie waren wir alle glückselig uns alle wieder zu haben. Nur Ghi fummelte unentwegt an einer deutlich ins Alter gekommenen Tortilla-Bäckerin herum. Da macht ihm keiner was vor. Ganz großes Verführerkino in Sascha-Hehn-Manier bei Ruhepuls 45. Ein Echter Emo-Zorro. rrrrrrr. Ein feuriger Abend ging zu Ende und sichtlich zufrieden stiegen wir ins Taxi Kopp, der uns zu neu arrangierten Guantanamera-Klängen in die heimische Pofe brachte. Heimisch ist es, wenn man weiß, wo man hingehört. Wir sehen uns.

Macht´s gut solange.

Die JBH-Selecao!