Sep

11

Fliegende Ärzte, unser Auslandseinsatz!

Von Tisie

Taxi Kopp knallte mit ordentlich Pferdchen Richtung Flughafen. Nach dem Motto “Wer später bremst ist länger schnell”, enterten wir rechtzeitig das Gate und checkten fleißig ein. Destination Vaals. Der ganz große Auslandseinsatz. Flieger hob pünktlich ab, doch was war das? Die Landung alles andere als Bilderbuchserie. Der Flieger setzte unsanft auf und schlingerte über die Landebahn. Leichte Panik in Reihe 18. “Bremsen”, kreichte unser kreidebleicher Rasselöwe. Und Ghi bellte Richtung Schaffnerkabine: “Hast Du Kamelkacke im Tank oder watt?” Ghi hatte eh die ganz dicken Drähte am Hals. Seine Tagesration an Kokain und bulgarischen Spirituosen wurden bei der Kontrolle beschlagnahmt und jetzt lief er auf Reservetank. Überhaupt nicht gut!! Am Exit empfingen uns dann ein paar leicht bekleidete, ofenwarme Hostessen. Auf jeden Fall gut!! Sie geleiteten uns in die für uns bereitstehenden Gangsterkarren. Die 50 Cent Gedächtnis-Mühlen cruisten uns schnurstracks in den Konzertsaal in Vaals auf dem Dreiländerpunkt. Hier begrüßte man uns mit großem Hallo. Betanzbare Rasselöwen wurden uns vom Manager versprochen und er hielt Wort. Die Partymeute, alles ausgewiesene Weißkittel mit Roten Kreuzen auf dem Popo, kochte ein ganz heißes Süppchen. Wir garnierten den Zaubertrank mit ein paar vorzüglichen Klassikern aus Omas Plattenschrank. Sing Halleluja. In einer der kurzen Pausen ging dann auch tatsächlich der totgeglaubte Hoffnungsschimmer über Torstens Haupt auf. Seine sündhafte Französin offenbarte uns die Bedingungen für eine zügellose Wohngemeinschaft zwischen Ihr und eben Torsten. Er dürfe sich ausserhalb der Schlafkoje nie wieder körperlich betätigen, und gespült werde nur an einem Dienstag im Mai. Wir verdrückten alle heimlich ein Tränchen. Sollte es denn wirklich noch Hoffnung für diesen kleinen Menschen geben? Es scheint so. Ghi schmiss prompt den Tisch um, richtete sich drohend auf, fletschte die Zähne in die Runde und schrie: “Steht auf Ihr Scheißkerle, wir haben ein paar Weiber klar zu machen, mir nach!” Bei “Weiber klar…” saß schon niemand mehr und wir checkten auf dem Dancefloor ein. Ein paar geübte Moves von Marc, laszive Hüftschwünge von Taxi Kopp und schon zogen ein paar ansehnliche Miezen die ersten Nummernzettel. “Wie beim Verkehrsamt”, schüttelte der Rasselöwe neidisch den Kopf! “Nur mit mehr Verkehr”, konterte Marc mit zugekniffenem Auge. Erste Bundesliga, unsere Spasstruppe, mit definitiv großen Ambitionen auf die Champions League Plätze. Wir gingen zwischendurch auch kurz nochmal unserem Job nach und heizten den Partyjüngern ordentlich die Hose auf. “Geht das auch auf Rezept?” schrie ein sichtlich glücklicher Veranstalter. Ein wunderbarer Auslandseinsatz zur Förderung der deutsch/niederländischen Verständigung ging zu Ende. Marc gab ordentlich Zunge bei einer scharfen Scharfen. Und Ghi imponierte ein paar jungen Hühnern, in dem er ein ums andere Mal seine Fingertechnik präsentierte.

Besondere Formkomnisse: Alles.
Randnotiz: “Private Luca” (nein, kein neuer Pornostreifen aus den “Ghi&Klitoris TV-Studios”) machte guten Ton und Tim hielt ihm die Lampe. Jugend forscht. 17, Single, scharfe Haare. Alle Daumen hoch.

Macht´s alle gut solang´. Wir sehen uns bald wieder. Oder Ihr fühlt uns einfach. Wie Ihr wollt.

Captain Iglo feat. Tuffi Fischstäbchen

Sep

6

Heiße Colts in Mexico City!

Von Tisie

Na also, ging doch. Die Trennung auf Zeit klappte prima. Der erbraunte Rasselöwe legte ne heiße Sohle aufs Stimmband-Parkett und ich, ja ich, ich hab mich entspannt zurückgelegt und den Abend mit meinen Ex-Kollegen sichtlich genossen. Aber mögen die Spiele vorne beginnen. Ich war so aufgeregt nach all den vergangen Mondphasen, dass ich es nicht erwarten konnte. Ich empfing Taxi Kopp schon innerlich unruhig auf der Strasse wartend, aber äußerlich lässig mit verschränkten Armen. Taxi Kopp indes knallte mit gewohnt beachtlichen Pferdchen die Strasse rauf. Bei sommerlichen Temperaturen rockergerecht mit ausgestrecktem Arm aus dem offen Fenster und Stinkefinger für meine Nachbarn. Endlich normale Leute. Die anderen Helden waren im Taxi versammelt und wir gaben uns die Hohe Fünf und klatschten wie gewohnt die nackten Popos aneinander. Ein Ritual, von dem keiner mehr weiß, wie es entstanden ist. Egal. Wir gaben Schwarzgummi Richtung Süden nach Mexico City. Im Beeck-Favelas-District spielten wir endlich wieder vereint zu viel Tequila und einigen Metaxa Polonaisen auf. Ich liebe es. Am Anfang hielten sich die Amigos aus Beeck noch sichtlich zurück. Doch schon bald hatten wir ein paar amtliche Tanzbodenfeger am Start und die hungrige Partymeute zog das ganz flinke Tanzbein aus der Buchse. Ein paar amtliche Rasse-Senioritas waren hier am Start. “Die sind ein klarer Fall für die Sitte!” murmelte Ghi unentwegt mit tiefer Anerkennung. Was wir Ghi jetzt erst verrieten: Im Vertrag standen diesmal nicht nur frische Kaltgetränke und warme Buletten, sondern auch Zugang zur freien Auswahl an mexikanischen Chickas. Access all Areas, hehehe. Doch bei der Affenhitze in dem Laden war an schmusige Zweisamkeit nicht zu denken. In den Setpausen fönten wir unsere Klamotten trocken. Naja, und so waren dann bei aller Unachtsamtkeit die besten Senioritas leider schon vergeben. Torsten war aber eh mit eigenem Wasser ans Meer gereist und Marc stellte klar, dass rassige, junge, wilde und willige Mexikanerinnen nicht in sein Beuteschema fallen. Ich schlug ihm aufmunternd auf die Schultern und verwies auf unser Weihnachtskonzert im Seniorenstift. Jeder, wie er mag. Ach, irgendwie waren wir alle glückselig uns alle wieder zu haben. Nur Ghi fummelte unentwegt an einer deutlich ins Alter gekommenen Tortilla-Bäckerin herum. Da macht ihm keiner was vor. Ganz großes Verführerkino in Sascha-Hehn-Manier bei Ruhepuls 45. Ein Echter Emo-Zorro. rrrrrrr. Ein feuriger Abend ging zu Ende und sichtlich zufrieden stiegen wir ins Taxi Kopp, der uns zu neu arrangierten Guantanamera-Klängen in die heimische Pofe brachte. Heimisch ist es, wenn man weiß, wo man hingehört. Wir sehen uns.

Macht´s gut solange.

Die JBH-Selecao!

Jul

19

Der Chef is weg, es lebe die Freiheit!

Von Tisie

Alle Höllenhunde, Taxi Kopp rast durch den Sommer immer schön mit geeichten 200 Stundenkilos. Letztens fragte ihn jemand, ob er nen Tempomaten hätte. Kurze Antwort: “Klar, immer Anschlag!” Gut so. Leider hat er beim letzten Anflug Marc und Ghi angefahren. Beide werden gerade frisch renoviert von Doktor Sommer. Derzeit schieben Sie sich gegenseitig durch die Flure. (Sie Foto links) Was gibt es zu sagen zum Sommer? Nix, er ist verdammt geil. Neues Programm kommt gut an (ich wußte, dass die Kinder auf die Mäuse-Striptease Nummer von Marc abfahren) und in Pier erlebten wir ein Maifest der Superlative. Gut, wenn ich in nem Dorf leben würde, dass aussieht wie ein Center Park, dann würde ich mich auch auf dreckigen Rock´n´Roll mit uns freuen. In Ghi´s Birne kommen mittlerweile nicht nur 2, sondern nun sogar 3 Drähte aneinader. Der Funkenschlag ermöglicht uns eine nie da gewesene Pyroshow. Danke Dir. Leider führen die Nebenwirkungen zu zahlreichen Irritationen im Publikum und jetzt sogar hier im Netz. Er singt und weint jetzt Songs nach. Abscheuerlich. Ehrlich. Doch die leicht bekleideten russischen Mädchen scheinen drauf zu stehen. Schließlich sind in Ihrem Land auch alle Männer haarig und hässlich (Siehe Foto rechts). Ghi ist ein echter Leningrad Cowboy. Und die sind unermesslich reich. Das funktioniert immer. Torsten ist jetzt Papa. Also nicht nur von Marc, sondern auch noch von jemand anderem. Er vermischt sein Privatleben aber nicht mit dem Showbuiz, daher halte ich mich zurück und verrate keine schmutzigen Details. Andrea sieht rot….    gut aus. (Siehe Foto) Findet Marc. Seine Zunge tänzelt immer von Song zu Song näher an Ihre frisch gefrenchten Pornonägel ran. Wenn er sie erreicht hat und der Rasselöwe den Schleim auf den Zehen spürt, tritt sie sanft aber bestimmt zu. Darauf steht Marc total und guckt mich dann immer weit aufgerissenen Augen an und brüllt:”Aaaaaalllllttteeeeeer!” Einmal Rocker, immer Rocker. Gut so. Zu mir: Nach 11 Jahren JBH hab ich mich entschlossen Urlaub zu machen. Freundlicherweise trommelt Nils in der Zwischenzeit. Aber was macht der Depp mir für Schwierigkeiten…ts.ts.ts. Der sieht nicht nur besser aus, der riecht auch besser und lacht zwischendurch. Kurz: Er macht mir alles kaputt. Die Aufbaucrew tanzt während des Aufbaus, die Band lacht und hat Spass an der Musik, der Tonmann geht aufrecht und die Veranstalter wollen uns nächstes Jahr wieder buchen. Das geht so nicht. Ehrlich. Die brauchen Führung. Vertraut mir. Aber noch nicht. Ein bisschen Ruhe brauche ich noch. Und die Seychellen sind doch sooooo schön. Im August zum Tusch-Alarm in Düsseldorf könnt Ihr die kleinen Helden noch einmal in lockerer und freier Unbeschwertheit erleben, aber ab September ist Schluss im Schacht. Es lebe die Diktatur.

Die allerliebsten Grüße,

Euer Tisielein

Mai

24

ToolBox-Heroes in Schevenhütte!

Von Tisie

Halleluja my lovely mr. singing club. Was für ein gesegnetes Wochenende liegt da hinter den Rücken der einsamen Helden. Es war alles dabei. Große Gefühle, Fussballplatz, Stromausfall, häusliche Gewalt, Stiefel-Fetisch, Alarm für Cobra 11 und eben Ghi. Doch die Spiele sollen vorne beginnen. Freitag waren wir im Talbahnhof und zelebrierten die Denkfeier zum 15 Jährigen Stell Dich ein einer bekannten Fernsehsendung namens ToolTime. 40 knackige Toolboxer scharten sich um die Bühne, um unseren Tim Taylor alias Marc Schmitz frenetisch zu feiern. Eine ausgelassene Bande, diese TB´s, die das Herz am richtigen Fleck trägt. Weiter so. Zwischendurch traten die RT`s auf. Nein, die haben nichts mit Rettungswagen oder Kräften oder sowas zu tun. Nein, das sind die Regimentstrompeter. Kennt Ihr nicht? Ich schon. Dort hab ich trommeln gelernt. Zitat Harry Klauke (damaliger Ausbilder): Jido, Du musst da so spielen : Dum Dum Dum DuDuDuDu Dumm dadadada Damm. Kapiert? Ich damals auch nicht. Dabei fuchtelte er wild mit den Armen umher. Ach. Eine schöne Zeit. Die RT´s gaben jedenfalls einen bunten Strauss festlicher Melodien Preis und verabschiedeten sich unter großem Hallo in der Handwerker-Szene. Höhepunkt des Abends war… war… ja war… mir fällt keiner ein. Alles war super. Weiter so, und solltet Ihr den Laden nicht bis zum 20 Jährigen abfackeln, na gut, ja, dann spielen wir auch nochmal für Euch. Kein Ding.

Samstag dann Abstecher in den Lufkurort Schevenhütte. Oder wie mein langjähriger Freund und schulischer Weggefährte Lars Krüger immer sagte: 7 Kneipen auf 700 Einwohner. Respekt, geht doch. Ja Ghi, brav…. würg.

Entsprechend “motiviert” enterten die Schevenhütter Ihr Zelt und gaben dem Zeltboden gleich die Sporen. Rassige Raubkatzen und gestiefelte Kater schnurten zu vielen unserer dargebotenen Hits. Die Hitze aus dem Publikum war auf der Bühne fast nicht zu ertragen. Schevenhütte hielt die Fahne aller Maigesellschaften hoch und wurde seiner Rolle als gallischer Rebell voll und ganz gerecht. Ihr seid einfach immer in Feierlaune. Respekt und alle Daumen hoch. Was Viele ja noch nicht wissen. Ein Insider aus Euren Reihen darf ja seit ein paar Wochen unser königliches Material auf und wieder abbauen. So wachsen wir alle noch mehr zusammen. Sorry, ich muss mir mal ein Tränchen wegdrücken. So, manchmal hat man irgendwie keine Lust mehr weiterzuschreiben…. Ach Mann…. Ich hör einfach auf…. Vielleicht mach ich gleich nochmal weiter….. Glaub ich aber nicht.

Schö und bis bald vielleicht.

Eure ToolBox Heroes

P.S. Teil I von Ghi´s Kolumne ist online.

Mai

19

Niederzierer Puppenkiste, Zungen an die Macht!

Von Tisie

An die Heldengemeinde, Ortsgruppe 200, Kanton Niederzier. Randnotiz 24 Strich 8: Wir haben es geschafft. Das schwerste Stück Arbeit 2011 liegt hinter uns. 4 Stunden “Don´t you”, ein nicht gebrochener Zeltboden, viele glückliche Kinderaugen und nach 3 Stunden konnte Torsten sogar den Text. Wir waren gerührt und strichen uns die Tränen gegenseitig von den Wangen. Nur Ghi unter Zungeneinsatz, klar. Er nennt das Waschen der Seele. Ich nenn das pervers. Doch Ghi sollte am Abend noch häufiger durch schlüpfrige Übergriffe auf hilflose Maijungen auffällig werden. Michael Jackson lachte anerkennend von oben herab. Ghi ist seit Samstag unser Kinder-Überraschungsei. Doch lasst uns vorne beginnen.

Taxi Kopp holte uns wie immer viel zu spät auf seiner Grenzland Runde ab. Ghi quengelte ein wenig rum, weil er seinen Stammplatz direkt an der Handbremse während seiner Abwesenheit an Marc verloren hatte. Angezickt platzte er nun wieder im Kofferraum neben Martins dreckiger Wäsche und den leeren Fernet-Pullen. Martin guckte Ghi später in die glasigen Augen und meinte streng: “Die Fernet-Knallen waren nicht alle leer Du Gieriger!” Wie auch immer. Destination Niederzier war erreicht und der sonst so steife und schlecht gelaunte Ghi torkelte fröhlich und souverän Richtung Kundschaft. Puppenspieler-Vorstand Volker alias Lukas der Lokomotivführer gab Ghi die Hohe Fünf. War Ghi aber zu wenig und so rührte er sofort leckersten Zungenkompott mit Lukas äh Volker an. Igitt. Der Rasselöwe (Andrea, Anm. d.R.) und die restliche Heldenbande drehte sich angewidert zur Seite, nur Marc grinste vergnüglich. Das Theater konnte beginnen. Wir enterten die Herberge unter großem Hallo. Die ersten 3 Nummern wie immer für die Katz, weil sich irgendein Mai-Opa vor 100 Jahren im vollen Kopp überlegt hat, dass die Band so lange spielt, bis ER, der Maifest-Osama, bestimmt, dass das Königspaar nun als erstes tanzen darf. Danach dann erst der Rest vom Schützenfest oder hier eben vom Maifest. Besagter Opa saß auch in diesem Jahr auf dem Stühlchen neben Michael Jackson und lachte sich kaputt, weil wir Idioten den gleichen Scheiß nach 100 Jahren immer noch machen. Aber Hauptsache irgendein Hansel kann von Tradition quatschen. Es gab einen zwischenzeitlichen Höhepunkt. Lukas der Lokomotivführer, alias Volker, Ihr wißt schon, der, der von Ghi gleich zu Anfang vergewaltigt wurde, hatte den Poposchmerz verdaut und entschied sich kurzerhand einfach Geburtstag zu feiern. Nach 2 Stunden “Don´t you” waren Marc die Strapazen deutlich anzumerken. Lukas äh Volker erlöste ihn und spielte fortan Bass. Unser Geschenk an ihn. (Siehe Foto links). Marc schluckte Backstage zwar fleißig seine Präparate, aber an eine Rückkehr war nicht zu denken. Machte aber auch nix. Mit Volker war es lustig. Kein gerader Ton, aber immer schön den Rock´n´Roll-Kiefer nach ganz vorne geschoben. Quasi Anschlag, keine Dynamik. 11 von 10 möglichen Lautstärkepunkten. So gewann er Ghi´s Herz. Und die beiden tollten wie einst die Blumen-Kinder auf den Bühnenbrettern umher. Die Puppenkiste hatte nun ordentlich Feuer auf den Riemen und sollte ihren maximalen Höhepunkt erreichen. Alle Kinder wurden laut. Das Kasperl (Maddin), kam hervor, fletschte die Zähne in die Runde und stimmte die Zugabe ein. Mit Gitarrenbrett versteht sich. Gefangene machen andere Puppen, aber nicht das Kasperle. Die gierigen Kinder und Ihre Eltern schrien vor Glück. Einige Mütter rieben sich den Schweiß von…. na Ihr wisst schon. Bei der Endreinigung sollten neben Schnullern und Windeln auch unzählige zerbrochene Stilettos, BH´s und Slips gefunden werden. Auf der After Show Party wurden viele Freundschaften geschlossen und alle Kinder äfften Ghi nach, in dem Sie Ihre Zungen nach seiner Vorgabe wie eine 8 kreisen ließen. Tolles Bild. Professor Willi zog blank und huschte strahlend und unter großem Applaus durch die Menge. Ein Riesenspaß für jung und alt – Zunge an Popo war ganz kalt. Es wurde Zeit. Glückliche Kinder und Eltern verabschiedeten sich und zogen in die Nacht hinaus, die Gesänge verstummten in der Ferne. Wir schauten noch eine Weile hinterher und lagen uns dabei glücklich und zufrieden in den Armen. Ein Mainachtstraum ging zu Ende.

Taxi Kopp trat das Pedal noch einmal mit aller Leidenschaft gen Süden und knallte mit ordentlich Pferdchen die Puppenspieler nach Hause. Alle kleinen Helden schliefen friedlich ein, während draußen die Sonne aufging. Ein herrliches Bild.

Träumt fein.

Eure Heldenpuppets feat. Lukas der Lokomotivführer

P.S. Ghi´s Kolumne is endlich wieder da.